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KIP eignet sich besonders gut zur Behandlung
von Depressionen, Angst- oder Panikzuständen,
Zwängen, Beziehungsproblemen (Trennung,
Veränderung, Krisen), Lebenskrisen,
psychosomatischen Beschwerden und nach
traumatischen Erfahrungen.
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katathym-imaginative Psychotherapie
katathym-imaginative Psychotherapie
(KIP) ist eine tiefenpsychologisch fundierte Methode,
in der - neben dem therapeutischen Gespräch - Tagträume
(sogenannte Imaginationen) dazu verwendet werden,
um einen Zugang zu den eigenen unbewussten Phantasien,
Wünschen und Konflikten herzustellen.
Unter therapeutischer Anleitung und
nach einer kurzen Entspannungsphase steigen dabei
zu verschiedenen, meist vorgegebenen Motiven vor dem
inneren Auge Bilder auf, die mit Gefühlen und Erinnerungen
verbunden sind. Durch das Reisen in die innere Bilderwelt
wird es möglich, bisher unbekannte Zusammenhänge zu
verstehen und neue Möglichkeiten des Wahrnehmens,
Fühlens oder Handelns zu erfahren.
Dr. Christiane
Richter
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